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Francis Gouton Zurück
Der französische Cellist Francis Gouton konzertierte in Rezitalen und als Solist mit Kammerorchestern in wichtigen Städten und Sälen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland, u.a. in der Columbia University in NYC, im Kennedy Center in Washington, D.C., in Boston, Los Angeles, in der Queen Elizabeth Hall in London, Suntory Hall in Tokyo, Osaka Symphony Hall, Seoul, Hong Kong, Shanghai, Sydney Opera House, Schauspielhaus Berlin, Frankfurt Alte Oper, Musikhalle Hamburg, Ludwigsburger Festspiele, Paris, „Musicades“ Lyon, Gstaad Festival, Caracas, Teatro Colon in Buenos Aires und „Saint Barths Music Festival“ in der französischen Karibik.

Seine Kammermusikpartner waren Thomas Brandis, Josef Silverstein, Ana Chumachenco, Rainer Kussmaul, Nelson Goerner, Ingo Goritzki, Paul Coletti, Emmanuel Pahud, Franco Petracchi, Alex Klein, Bruno Pasquier und Jean-Claude Pennetier. Er spielte auch als Gast mit dem Claude Bolling Jazz Trio.

In den 90er-Jahren entwicklte sich Goutons Karriere in Japan weiter, und als Mitglied des bald bekannten Typhoon Quartetts setzte er neue Massstäbe in der japanischen Welt der klassischen Musik.  Das Quartett, mit Geiger Furusawa Iwao (JP), Pianist Phillip Bush (USA) und Bratschist Paul Coletti gab rund 40 Konzerte pro Jahr in den wichtigsten, japanischen Konzertsälen, u.a.  Suntory Hall in Tokyo, Bunka Kaikan, Orchard Hall, Osaka Sinfonie Hall, Sapporo Kiitara Hall, Yokohama, Nagoya und Fukuoka. Zusätzlich fanden zahlreiche Auftritte im Radio und Fernsehen statt, 4 CDs wurden in London und New York aufgenommen und 2 Live-CDs bei Sony.  Die CDs und DVDs blieben während mehreren Wochen an erster Stelle der japanischen Charts.

Als Solist spielte er u.a. mit dem Stuttgarter Staatsorchester, dem Württembergischen Kammerorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Realfilharmonia de Galicia  (Santiago de Compostella), dem Orquesta Sinfonica de Maracaibo (Venezuela), the Century Orchestra Osaka und the BIO Orchestra Tokyo.

Gouton gibt Meisterklassen in Japan, USA, Frankreich, Deutschland, Kanada, in der Schweiz und in China.  Helmuth Rilling lud ihn ein, an der Internationalen Bach Akademie in Spanien, Polen und Venezuela zu unterrichten.

Am Anfang seiner Karriere waren berühmte Persönlichkeiten wie Maria Kliegel, Janos Starker, Paul Tortelier, Mstislav Rostropovich und Pierre Fournier seine Lehrer und Mentoren.

2007 erhielt Francis Gouton eine Professur an der Musikhochschule Trossingen.

Francis Gouton nahm zahlreiche Solo- und Kammermusikwerke auf CD und DVD auf, z.B. bei Claves, Hera, Naxos und Sony.

Er spielt ein Cello von Domenico Montagnana, Venidig 1734
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