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John York Zurück
John York ist auf fünf Kontinenten als musikalische Persönlichkeit mit unwiderstehlicher Begeisterung und einem grossen Bandbreite von pianistischen und pädagogischen Aktivitäten anerkannt.

Yorks Karriere begann 1973, als er den Internationalen Debussy-Preis in Paris gewann und in Londons Wigmore Hall debutierte. Dies führte ihn als Solist mit Orchestern wie dem Londoner Philharmonic und London Mozart Players wie auch als Kammermusikpartner, vor allem mit dem Cellisten Raphaël Wallfisch und dem Piano Duo „York2“ in alle Ecken der Welt. Er gastiert regelmässig mit internationalen Künstlern wie den Klarinettisten James und David Campbell, dem Allegri Quartett, den Lindseys, dem Wihan Quartett, dem Beethoven Streichtrio London, denSängerinnen Patricia Rozario und Sarah Walker, der Bratschistin Rivka Golani und vielen anderen.

John York nahm zahlreiche Alben für Crystal Records of Los Angeles, Meridian und Marco Polo (York Trio) auf. Für Cala Records nahm er die Gesamtwerke für Klavier und Bläser von Poulenc, Saint-Saëns, Ravel und Debussy auf, sowie mit LondonHall (York2), mit Naxos/Marco Polo (mit Raphaël Wallfisch), und – von Bedeutung - mit EMI Eminence mit Wallfisch die Gesamtwerke von Beethoven für Cello und Klavier, gelobt von Grammophone Magazine, Februar 1997 als „Editor’s Choice“, und als „Critic’s Choice“ in März 1998.  Für Black Box spielten York und Wallfisch die Gesamtwerke von Prokofiev und die Werke für Cello und Klavier von James MacMillan ein, Aufnahmen, die stürmische Kritiken erhielten – letztere wiederum mit „Editors’s Choice“ in Grammophone ausgezeichnet.

York spielte die Gesamtwerke von MacMillan auf zwei BBM CDs, „Raising Sparks“ and „Kiss on Wood“ ein. 2003 erschienen neue Wallfisch/York CDs mit Poulenc, Schnittke und Schostakowitsch (nochmals ein „Editor’s Choice).  Im Januar 2005 nahmen sie erneut alle Beethoven-Werke für Nimbus und Cello Classics auf, inklusiv das seltene Opus 19 und Czernys Version der Kreutzer-Sonate für Cello und Klavier. Zur Zeit wird ihre neue Aufnahme der von ihnen neu-entdeckten Zemlinsky-Sonate, neben Werken von Korngold und Goldmark mit Begeisterung aufgenommen.

Im Herbst 2004 feierte John York 30 Jahre Tätigkeit in der Musikwelt mit einem York2 Konzert in der Wigmore Hall. Führende Institutionen im In- und Ausland schätzen seine Rolle als inspirierender Kommunikator und Pädagoge.

In Grossbritannien ist er seit 32 Jahren Professor an der Guildhall School of Music and Drama und musikalischer Hauptleiter an der berühmten St. Paul’s Girls’ School in London.

Er wirkt als Berater, Vorsteller und Komponist für den Trinity/Guildhall Prüfungsdienst, und Musikverlage, vor allem Boosey and Hawkes, Faber und Ricordi schätzen seine Fähigkeiten als Herausgeber, Komponist und Bearbeiter.

Seine lebendigen, informationsreichen und unterhaltsamen Artikel für die Zeitschriften „Piano „ und „Tempo“ sind ein weiteres Wahrzeichen seines abgerundeten, musikalischen Charakters.
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