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Elisabeth Kufferath Zurück
Elisabeth Kufferath ist seit seiner Gründung 1992 Mitglied im Tetzlaff Quartett, das bereits in der Berliner Philharmonie, im Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, der Queen Elizabeth Hall in London und in Paris, Zürich, Brüssel, Helsinki, Rom und Florenz konzertiert hat. In der Saison 08/09 folgte das Debut in der Carnegie Hall in New York und in der Library of Congress in Washington DC. Zu ihren weiteren Kammermusikpartnern gehören Christian Tetzlaff, Lars Vogt, Adrian Brendel, Isabelle Faust, Jens Peter Maintz und Markus Becker.

In Konzertkritiken wurde Elisabeth Kufferaths "schier atemberaubende Ausdruckskraft und Energie" hervorgehoben und ihr Spiel als "hochsensibel und technisch brilliant" beschrieben. Als Solistin trat sie u. a. mit dem WDR-Sinfonieorchester unter Heinz Holliger, dem World Youth Symphony Orchestra unter Gerard Schwarz, dem Münchener Kammerorchester unter Christoph Poppen und dem Ensemble Oriol unter Marcus Creed auf. Sie war zu Gast bei den Berliner Festwochen, dem Luzern Festival, dem Rheingau Musikfestival, dem Schleswig-Holstein Festival, dem Festival "Spannungen" in Heimbach, dem Festival der Zukunft in Ernen, Schweiz, dem Helsinki Festival und bei den Interlochen Arts, Aspen und Ravinia Festivals in den USA.
Elisabeth Kufferath wirkte als Gastkonzertmeisterin mit Leitung bei der Deutschen Kammerphilharmonie, der Camerata Accademica Salzburg und dem Ensemble Resonanz. Neue Musik spielt eine große Rolle für Elisabeth Kufferath. So hob sie das ihr gewidmete Werk "Himmelfahrt" für Viola sola von Jan Müller-Wieland beim Feldkirch Festival 2003 aus der Taufe. Im November 2008 spielte sie die deutsche Erstaufführung von Elliott Carters Figment IV für Viola in Freiburg. Zu ihrem Repertoire gehören auch die Sequenza VIII für Violine und die Bratschensequenza VI von Luciano Berio, Morton Feldman's "The Viola in my Life"  sowie Solowerke wie z.B. Helmut Lachenmanns Toccatina für Violine  und Ligetis Bratschensonate.
In der Saison 2008/2009 erschienen CD-Einspielungen des Violinkonzertes von Albert Dietrich bei cpo und des Bratschenkonzertes von Karl Amadeus Hartmann bei Wergo. Die erste CD des Tetzlaff Quartetts mit Werken von Sibelius und Schönberg erschien 2010 bei Avi.
Ihre Ausbildung erhielt Elisabeth Kufferath bei Uwe-Martin Haiberg und Nora Chastain in Lübeck, wo sie mit dem Konzertexamen abschloss. Als Stipendiatin studierte sie bei Donald Weilerstein am Cleveland Institute of Music.
Im April 2009 hat Elisabeth Kufferath als Professorin für Violine an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover die Nachfolge von Jens Ellermann angetreten. Zuvor war sie seit 2004 Professorin für Violine an der Hochschule für Musik Detmold und von 1997 bis 2004 eine Konzertmeisterin der Bamberger Symphoniker.
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