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Thomas Moser Zurück
KS Thomas Moser studierte am Richmond Professional Institute in Virginia, am Curtis Institute of Music in Philadelphia und an der Music Academy of the West in Santa Barbara bei Martial Singher, Gérard Souzay und Lotte Lehmann.  Er begann seine Karriere 1975 am Landestheater Graz und debütierte daraufhin in kurzer Folge an der Bayerischen und der Wiener Staatsoper, deren Ensemble er bis 1991 angehörte. Dort war er in allen wichtigen lyrischen Tenorpartien von Mozart bis Strauss zu hören.

Schon in dieser Zeit ist Thomas Moser an allen international bedeutenden Opernhäusern aufgetreten, so an der Metropolitan Opera New York, dem Teatro alla Scala di Milano, der Opéra de Paris, der Covent Garden Opera London, den Salzburger Sommer- und Osterfestspielen, in Chicago und San Francisco.

In den frühen 90er Jahren erweiterte er sein Repertoire kontinuierlich um die großen deutschen Heldentenorpartien, von Florestan in Beethovens Fidelio über Wagners Erik, Lohengrin, Parsifal, und Strauss’ Bacchus und Kaiser bis hin zum Tristan, den er 2003 in einer auch auf CD dokumentierten Produktion an der Wiener Staatsoper unter Christian Thielemann verkörperte.

Das Repertoire von Thomas Moser umfasst daneben auch zentrale Partien des französischen Fachs wie die Titelpartien in Berlioz' La damnation de Faust, Offenbachs Les contes d'Hoffmann, und Don José in Bizets Carmen, sowie Partien der klassischen und zeitgenössischen Moderne - hier sind vor allem die Tenorpartie in Berios Un re in ascolto (in der Uraufführung 1985 bei den Salzburger Festspielen) und der Aron in Schönbergs Moses und Aron zu nennen. Moser ist auch ein herausragender Interpret so diffiziler Rollen wie der Titelpartie in Pfitzners Palestrina und des Paul in Korngolds Die tote Stadt. In jüngster Zeit hat er auch als Herodes in Strauss' Salome und in der Titelpartie von Brittens Peter Grimes internationale Erfolge gefeiert.

Thomas Moser hat im Verlauf seiner Karriere mit allen wichtigen Dirigenten zusammengearbeitet, von Herbert von Karajan, Sir Georg Solti und Leonard Bernstein über Daniel Barenboim, Nikolaus Harnoncourt, Riccardo Muti, Giuseppe Sinopoli und Claudio Abbado bis zu Daniele Gatti, Philippe Jordan und Christian Thielemann. Sein künstlerisches Schaffen ist auf zahlreichen CD- und DVD-Aufnahmen bei allen großen Plattenfirmen dokumentiert.

Auch als Konzert- und Liedsänger genießt Thomas Moser einen international hervorragenden Ruf und hat das gesamte Spektrum von lyrischem bis heldischem Repertoire in exemplarischen Interpretationen von Bachs Passionen bis zu Schönbergs Gurrelieder und Mahlers Lied von der Erde abgedeckt.

Thomas Moser wurde sowohl von der Wiener Staatsoper wie der Bayerischen Staatsoper zum Kammersänger ernannt. Er ist zudem Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper und erhielt für seine Interpretation des Florestan am Teatro alla Scala den Premio Franco Abbiati der italienischen Musikkritik. Von 1997-2001 war er Professor an der Universität für Musik und Theater München. Er ist Juror bei vielen international bedeutenden Gesangswettbewerben.

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