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Ingeborg Danz Zurück
Ingeborg Danz, in Witten an der Ruhr geboren, studierte zunächst Schulmusik an der Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold. Nach dem Staatsexamen setzte sie ihr Studium im Fach Gesang bei Heiner Eckels fort und legte ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Bereits während des Studiums gewann sie zahlreiche Wettbewerbe. So wurde sie 1986 erste Preisträgerin sowohl im Gesangswettbewerb für Studierende des Landes Nordrhein-Westfalen als auch im Gesangswettbewerb des VDMK auf Landes- und Bundesebene. Weitere Auszeichnungen waren ein Stipendium des Deutschen Musikrats und des Richard-Wagner-Verbands.

Auch wenn Ingeborg Danz bereits an verschiedenen Opernhäusern gastierte, so u. a. am Landestheater Detmold und an der Staatsoper Hamburg, liegt ihr Schwerpunkt ohne Frage im Bereich Konzert- und Liedgesang. Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet sie zum einen mit der Internationalen Bachakademie Stuttgart und Helmuth Rilling, zum anderen mit dem Collegium Vocale Gent und Philippe Herreweghe.

Im Konzertfach lässt Ingeborg Danz sich nicht auf eine Epoche festlegen. Zu ihrem ständigen Repertoire gehören einerseits spätromantische Werke wie die Symphonien Mahlers, Berlioz' Nuits d'été oder auch Schumanns Faust-Szenen, die Messen Bruckners und Beethovens. Andererseits ist es sicherlich nicht übertrieben, wenn man sie zu den ersten Altistinnen in der Interpretation der Musik Bachs zählt. Nach einer Aufführung der h-moll-Messe mit den Münchner Philharmonikern urteilte ein Münchener Kritiker: "Ingeborg Danz, die derzeit führende Konzertaltistin - wer von dieser "Agnus Dei"-Arie ergriffen wurde, ist verdorben für alle weiteren h-moll-Messen!"

Ihre Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Herbert Blomstedt, Claudio Abbado, Manfred Honeck, Christopher Hogwood, Philippe Herreweghe, Helmuth Rilling und Semyon Bychkov führte sie an die Mailänder Scala, zu den Salzburger Festspielen und zu den großen Orchestern der Welt: Royal Concertgebouw Orchestra, Wiener und Münchner Philharmoniker, Bamberger Symphoniker, Gewandhausorchester Leipzig, NHK Symphony Orchestra, San Francisco Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Minnesota Orchestra.

Ingeborg Danz gastierte beim Royal Scottish National Orchestra mit Mahlers 2. Sinfonie. Mit Bruckners f-moll-Messe trat sie sowohl bei den Bamberger Symphonikern, beim Bayerischen Rundfunk unter Riccardo Muti als auch beim NDR Hamburg unter Herbert Blomstedt auf. Anlässlich der Luzerner Festspiele 2003 arbeitete sie erstmalig mit Ingo Metzmacher (Brahms Alt-Rhapsodie), mit dem sie im September 2004 Hartmanns 1. Symphonie mit dem DSO Berlin aufführte. Weitere wichtige Projekte im Kalender der Künstlerin in dieser Saison sind z. B. Konzertreisen mit der Internationalen Bachakademie unter Helmuth Rilling, Auftritte mit dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Orchestra sinfonica Nazionale della RAI, den Duisburger Philharmonikern (Honegger: Roi David), dem Gewandhausorchester Leipzig unter Herbert Blomstedt (Messiah), dem Windsbacher Knabenchor und wieder mehrere Tourneen mit Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent (Bach-Kantaten, Weihnachtsoratorium).

Ingeborg Danz‘ besondere Liebe gilt dem Liedgesang. Im Januar 2000 war sie die Altistin der umjubelten Ensembletournee gemeinsam mit Juliane Banse, Christoph Prégardien und Olaf Bär, ein Projekt, das Anfang 2003 mit großem Erfolg wiederaufgenommen wurde! Am Klavier begleitet von Michael Gees gab sie Brahms- und Schubert-Abende u. a. in Freiburg, Nürnberg und Stuttgart, für die sie durchweg überschwängliche Kritiken erhielt. 2003 konzertierte sie gemeinsam mit Olaf Bär beim Rheingau Musik Festival und am Staatstheater Darmstadt mit Wolfs Spanischem Liederbuch. 2005 wird sie wieder im Quartett, dieses Mal mit Juliane Banse, James Taylor und Olaf Bär, zu hören sein.

Ihr umfangreiches Repertoire wird durch viele Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie CD-Einspielungen dokumentiert: Mozart-Messen unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt bei Teldec, Aufnahmen mit Philippe Herreweghe bei Harmonia Mundi, Ingeborg Danz’ erste Lied-CD mit Liedern von Johannes Brahms bei Hänssler sowie gemeinsam mit der Stuttgarter Bachakademie unter Helmuth Rilling u. a. beide Bach-Passionen, h-moll-Messe und Weihnachtsoratorium – ebenfalls bei Hänssler.
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