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Julia Fischer Zurück
Julia Fischer gehört zu den führenden Geigensolisten weltweit und bringt ihre künstlerische Vielfältigkeit nicht nur als Geigerin, sondern auch als Pianistin und Kammermusikerin zum Ausdruck. Mit gerade einmal vier Jahren begann für die 1983 in München geborene Tochter deutsch-slowakischer Eltern der künstlerische Weg, ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie von ihrer Mutter Viera Fischer. Bereits im Alter von neun Jahren wurde sie als Jungstudentin von der renommierten Geigenprofessorin Ana Chumachenco an die Hochschule für Musik und Theater München aufgenommen. Im Herbst 2011 übernahm sie deren Nachfolge.

Die Saison 2013/2014 eröffnet Julia Fischer mit einer Deutschland-Tournee mit der Academy of St. Martin in the Fields, der sie schon lange eng verbunden ist und die sie regelmäßig leitet. Im Oktober beginnt ihre Residency bei der Dresdner Philharmonie mit einem Konzert in Dresden unter der Leitung von Michael Sanderling. Gleich im Anschluss geht sie mit dem Orchester auf Asientournee. Zwei Mal in dieser Saison - bei den Düsseldorf Symphonikern unter Andrey Boreyko sowie beim Leipziger Gewandhausorchester unter Christoph Eschenbach - bringt Julia Fischer das selten gespielte Schumann-Violinkonzert zur Aufführung. Die Londoner Wigmore Hall widmet ihr mit drei Konzerten eine „Perspectives“-Serie und im Juni 2014 präsentieren sowohl der Prager Frühling als auch das Festival Saint-Denis Julia Fischer mit je zwei Konzerten im Portrait. Weitere Konzerte führen sie in die USA, im Januar zum Cleveland Philharmonic Orchestra und Franz Welser-Möst, im Februar in die New Yorker Carnegie Hall mit den St. Petersburger Philharmonikern und Yuri Temirkanow und im März zum San Francisco Symphony Orchestra und Michael Tilson-Thomas, eine Europatournee schließt sich an.

Julia Fischer ist bei den international wegweisenden Orchestern sowie den wichtigen Musikfestivals weltweit zu Gast. Im Mai 2013 gab sie ein umjubeltes Debüt bei den Wiener Philharmonikern, wo sie unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen an einem Abend dessen Violinkonzert sowie das Beethoven-Violinkonzert zur Aufführung brachte. Zwei Jahre zuvor gab sie ihr ebenfalls viel beachtetes Debüt mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle bei den Salzburger Osterfestspielen.

2011 gründete Julia Fischer ihr eigenes Quartett, in dem sie gemeinsam mit dem Geiger Alexander Sitkovetsky, dem Bratscher Nils Mönkemeyer und dem Cellisten Benjamin Nyffenegger musiziert. Vom ersten Auftritt an fand das Ensemble höchstes Lob bei Publikum und Presse. Auch in dieser Saison wird es neben Konzerten in London, Prag, Paris und München Auftritte bei der Schubertiade in Schwarzenberg sowie bei den Moselfestwochen geben. In weiteren Kammermusikkonzerten spielt Julia Fischer im Trio mit Daniel Müller-Schott und Simon Trpceski sowie mit Yulianna Avdeeva und Igor Levit als Duopartner.

Julia Fischer ist auch eine ausgezeichnete Pianistin: Anfang 2008 gab sie in der Alten Oper Frankfurt ein Konzert, in dem sie sowohl Griegs Klavierkonzert als auch ein Violinkonzert von Saint-Saëns spielte. Diese viel gelobte Aufführung wurde von der Unitel mitgeschnitten und als DVD bei der Decca veröffentlicht. Seit 2009 ist Julia Fischer Exklusivkünstlerin der Decca, wo sie bislang Violinkonzerte von J. S. Bach (Academy of St. Martin in the Fields), die Caprices von Paganini, Poème mit Werken von Chausson, Respighi, Suk und Vaughan Williams (Orchestre Philharmonique de Monte Carlo/ Yakov Kreizberg) und schließlich 2013 das Violinkonzert Nr. 1 von Bruch sowie das Dvorák-Violinkonzert (Tonhalle-Orchester Zürich/ David Zinman) herausbrachte. Ende 2013 erscheint ihre nächste CD-Einspielung: ausgewählte Werke für Violine und Klavier von Pablo Sarasate op. 20-24 und 26-29. Das Repertoire wird Julia Fischer zeitgleich zur CD-Veröffentlichung in Rezitalen in europäischen Hauptstädten wie u.a. London, Brüssel, Berlin, Wien und in Moskau präsentieren.

Ihre Einspielungen stoßen auf höchstes Lob bei den international wegweisenden Medien und wurden mit vielen Auszeichnungen wie dem BBC Music Magazine Award, dem Choc der Monde de la Musique, dem Diapason d’Or de l’Année, dem ECHO Klassik und dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik bedacht.

Viele weitere Preise ehren die Künstlerin: 2006 wurde Julia Fischer in die Jahrhundert-Geiger-CD-Edition der Süddeutschen Zeitung aufgenommen. 2007 erhielt sie als Artist of the Year den international hoch angesehenen Gramophone Award, 2009 den MIDEM Classical Award in Cannes und 2011 den Deutschen Kulturpreis.

Neben ihrer Professorentätigkeit gibt Julia Fischer regelmäßig Meisterkurse während der Musikferien am Starnberger See, die wieder im Januar 2014 stattfinden. Zu den weiteren Dozenten gehören erstmals Michael Sanderling und Igor Levit. Außerdem nimmt Julia Fischer aktiv an der Initiative „Rhapsody in School“ teil.

Julia Fischer spielt auf einer Geige von Giovanni Battista Guadagnini (1742) sowie auf einer Augustin Geige (2011).
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