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Duo Ingolfsson-Stoupel Zurück
Judith Ingolfsson und Vladimir Stoupel sind beide Solisten mit starkem Profil, suchen leidenschaftlich nach neuen Wegen in der vertrauten Atmosphäre des Kammermusikabends und haben sich der Pflege des ungewöhnlichen Repertoires verschrieben.
Für die gebürtige Isländerin Judith Ingolfsson bedeutete 1998 der Gewinn der Goldmedaille beim Internationalen Violinwettbewerb von Indianapolis den endgültigen Durchbruch als international gefragte Solistin. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Wolfgang Sawallisch, Raymond Leppard, Gilbert Varga, Jesús López-Cobos, Rico Saccani, Gerard Schwarz und Leonard Slatkin zusammen und trat u.a. mit Orchestern wie dem Philadelphia Orchestra, dem National Symphony Orchestra, dem Royal Chamber Orchestra von Tokio, dem Budapest Philharmonic Orchestra und dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt auf. Konzerte führten sie durch die gesamte USA und in viele weitere Länder wie Deutschland, die Tschechische Republik, Ungarn, Island, Puerto Rico, Panama, Macao, Russland und Japan. spielte auf vielen berühmten Bühnen wie dem Konzerthaus Berlin, der Tokyo Opera City, dem Kennedy Center in Washington D.C. und der New Yorker Carnegie Hall. Als Achtjährige gab sie ihr Debüt als Solistin mit Orchester und studierte bereits ein paar Jahre später am Curtis Institute of Music in Philadelphia sowie am Cleveland Institute of Music mit Jascha Brodsky, David Cerone und Donald Weilerstein.
Vladimir Stoupel, heute ansässig in Berlin, emigrierte 1984 aus Moskau nach Paris, wo er rasch im Konzertleben Frankreichs Fuß fasste und auch die wichtigsten Musikzentren Europas und der USA bereiste. Als Konzertpianist spielte er mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Russischen Staatsorchester und arbeitete mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Marek Janowski, Günter Neuhold und Michail Jurowski zusammen. Stoupel ist regelmäßiger Gast bei Festivals in Frankreich, Finnland, Deutschland, in Monte Carlo und New York; zudem hat er für Rundfunk und Fernsehen produziert (u.a. ARTE, Radio France, DLR Kultur). Unter seinen CD-Einspielungen befinden sich bemerkenswerte Raritäten: „Das Leben der Maschinen“ (Antheil, Nancarrow, Mossolov) sowie viel beachtete und preisgekrönte Gesamtaufnahmen aller Sonaten A. Scriabins, aller Klavierwerke A. Schönbergs und aller Werke für Bratsche und Klavier (mit Thomas Selditz) von Henri Vieuxtemps. Seit einigen Jahren hat sich Stoupel auch als Dirigent einen Namen gemacht, wobei sein Schwerpunkt auf Werken des 20. und 21. Jhs liegt. Regelmäßig leitet er Kammeropern am Konzerthaus Berlin.
Als Duo nehmen die Künstler regelmäßig an den weltweit renommierten Konzertreihen und Festivals teil, wie beim Schleswig-Holstein-Musik Festival, beim Festival “Voix Etouffées” in Paris, bei den Brandenburgischen Sommerkonzerten, beim „New Faces, New Music Festival” in Krakau, im Rahmen der Associazione Culturale “Maestro Rodolfo Lipizer” in Gorizia, Italien, im Konzerthaus Berlin, wie auch in Chemnitz, Stuttgart und Hamburg. In den Vereinigten Staaten ist das Duo u.a. in der National Gallery of Art (Washington, D.C.), Barge Music Festival (New York), JCCGW Polinger Artists of Excellence Concert Series, Musik in Corrales (NM), Louis K. Thaler Concert Series (Ithaca College, NY), Indiana Historical Society (Indianapolis), Englewood Cultural Arts Center (Denver, CO) und Tuesday Musical Club Artist Series (San Antonio, TX) aufgetreten. Judith Ingolfsson und Vladimir Stoupel sind künstlerische Leiter des Festivals “Aigues-Vives en Musiques” in Südfrankreich, das sie im Jahre 2009 ins Leben gerufen haben.
Ihre erste gemeinsame CD “En Hommage Simon Laks” wurde 2010 beim Label EDA veröffentlicht. Die zweite CD mit Werken von Strawinsky und Schostakowitsch ist im Oktober 2011 bei AUDITE erschien. Sie wurde international stürmisch gefeiert und für den ICMA-Preis 2013 nominiert. Auch zahlreiche Rundfunkanstalten produzierten Aufnahmen mit dem Duo.
Für ihr Projekt “Concert-Centenaire“ – gewidmet Komponisten, deren Leben durch den Ersten Weltkrieg beeinflusst oder gar unterbrochen wurde – bekam das Duo von der französischen Regierung das offizielle Label „Centenaire“ mit dem die innovativsten, schöpferischsten und am besten strukturierten Projekte ausgezeichnet wurden. Ihre “Concert-Centenaire“-CD mit Werken von Albéric Magnard und Rudi Stephan wird 2015 veröffentlicht.
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