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Vitaly Somoshko Zurück
Vitaly Samoshko wurde 1973 in Charkiv, Ukraine, geboren und zeigte bereits sehr jung ein viel versprechendes musikalisches Talent. Im Alter von fünf Jahren wurde er in die besondere Musikschule von Charkiv aufgenommen. Ab 1985 lernte er bei Professor Leonid Margarius und besuchte von 1991 bis 1996 das Konservatorium von Charkiv, wo Margarius ebenfalls sein Lehrer war. Ihre Zusammenarbeit setzten Margarius und Samoshko in Imola, Italien, an der Accademia Pianistica „Incontri col Maestro“ fort.

Vitaly Samoshko hat bedeutende Preise bei internationalen Klavierwettbewerben gewonnen, darunter den 2. Preis beim Busoni-Wettbewerb 1993, den 2. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb von Senigallia 1995, den 2. Preis beim internationalen Klavierwettbewerb von Montreal 1996 und den 2. Preis beim internationalen Klavier-Meisterwettbewerb „A. Rubinstein“ 1998. 1999 erhielt er den ersten Preis für Klavier beim internationalen Königin-Elisabeth-Musikwettbewerb in Belgien. Seitdem hat er intensiv an seiner Solokarriere gearbeitet und ist in über 25 Ländern aufgetreten, darunter auf Bühnen wie der Zürcher Tonhalle, dem Théâtre du Châtelet in Paris, dem Metropolitan Museum und der Steinway Hall in New York, dem Concertgebouw in Amsterdam, der Beethovenhalle in Bonn sowie in der Yokohama Minato Mirai Hall, der Okayama Symphony Hall und der Kyoto Concert Hall in Japan, im Singel in Antwerpen, im Concertgebouw in Brügge, im Bijloke in Gent und im Palais des Beaux-Arts in Brüssel.

Samoshko ist bei großen Festspielen aufgetreten, zum Beispiel beim Klavier-Festival Ruhr in Deutschland, beim Festival de Radio France et Montpellier und beim Festival von Besançon in Frankreich, beim Festival Música Romântica in der Schweiz, beim internationalen Klavierfestival in Yokohama in Japan, beim Savannah Onstage Festival in den USA, beim Festival International de Lanaudière in Kanada, beim Festival d’Echternach und beim Bourglinster-Festival in Luxemburg, beim Chopin-Klavierfestival in Polen sowie beim Festival van Vlaanderen, beim Festival d’Aulne und beim Festival de Wallonie in Belgien.

Er hat zusammen mit Weltklasseorchestern gespielt, unter anderem mit dem Tokyo Philharmonic, dem New Japan Philharmonic, dem Orchestre Symphonique de Montréal, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Orchestre National de Belgique, dem Orchestre Philharmonique de Liège, dem Symfonieorkest Vlaanderen, dem Orchester der Beethovenhalle, dem staatlichen Symphonieorchester von St. Petersburg und dem Orchestre National de Lille.

Samoshko arbeitete mit gefeierten Dirigenten zusammen, darunter Charles Dutoit, Edvard Tchivzhel, Marc Soustrot, Gilbert Varga, Mendi Rodan, Georges Octors, Kazufumi Yamashita, David Shallon, Arthur Fagen, Otaka Tadaaki, Louis Langrée, Paul Daniel und David Angus.

Er hat eine Reihe von Radiosendungen aufgenommen, zum Beispiel für Radio Suisse Romande in Genf, den Westdeutschen Rundfunk in Köln und „Musique 3“ in Brüssel. Außerdem hat er Aufnahmen für verschiedene Plattenlabel und Fernsehsender gemacht.

2001 ließ sich Vitaly Samoshko in Belgien nieder. Zwei Jahre später spielte er mit dem neuen Label Lineair Art Transfer eine Doppel-CD mit Werken von Schubert, Schumann, Scriabin und Prokofiev ein (LAT 2003-01). In einer feierlichen Sendung verlieh ihm der belgische Klassiksender Klara (VRT) den Preis der besten internationalen CD 2005 für sein zweites Album „Piano Studies Scriabin“ (LAT 2005-02). Im Herbst desselben Jahres wurde er zum Gastprofessor am Konservatorium von Gent berufen und erhält regelmäßig Einladungen, um in Konservatorien und bei Festivals Meisterklassen abzuhalten. Er schloss sich außerdem einem neuen Kammerensemble namens Trio Sonnetto an, zu dem auch der Geiger Leonid Kerbel und der Cellist Ilia Laporev gehören.

Vitaly Samoshko hat sich als bemerkenswerter Solist einen Namen gemacht. Sein Spiel bei Konzerten und auf CDs beweist eine hoch entwickelte musikalische Persönlichkeit. Mit der CD „Les Etudes-Tableaux“ von Rachmaninow (LAT 2006-03), die 2006 veröffentlicht wurde, schloss Vitaly Samoshko ein hochrangiges Triptychon ab.

www.vitalysamoshko.com
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